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Dualität – Nondualität

Obwohl ich mich und dieser Blog sich eigentlich der Innenwelt meiner Lebensreise widmen  will – merke ich, dass es gar nicht so einfach ist diesen Weg ungestört zu gehen. Soviel triggernde Dinge in der Außenwelt machen mir es schwer zu meinem Hauptthema zurück zu kehren. Was da in Amerika zur Zeit läuft und das wiederkehrende sich verschärfende Thema Corona beschäftigte mich in den letzten Tagen und Wochen sehr.

Der Beitrag von Maren zum Thema Corona hat mich in den Bann gezogen, weil er so klar eine Seite der Corona-Auflagen beleuchtet, die meines erachtens öffentlich viel zu kurz kommt. 

Da ich ja den ‚Kurs in Wundern‘-Weg verfolge, in der ja ganz andere Themen also solche wie die Wahl in Amerika oder Corona, eine Rolle spielen – lenkt mich das natürlich immer wieder ab.

Aber im Beitrag von Maren beschäftigt mich auch der Satz, den sie ziemlich am Ende in den Kommentaren schrieb und zwar der: „..Ich habe eine andere Wahrnehmung von Viren, vielleicht auch vom Sinn des Lebens und von Ganzheitlichkeit, als viele andere. Deshalb bewerte ich die Maßnahmen anders…“ 

Auch meine Geistesschulung des Kurs in Wundern hat einen völlig anderen Blick auf diese (scheinbaren) Dramen der Dualität in dieser Welt. Und verändert tatsächlich die Sicht auf diese Auseinandersetzungen. Dort lernt man das wertfreie Beobachten der einzelnen Ausprägungen von Kämpfen, Wertungen und Gegensätzen. Das erfordert jede Menge Disziplin sich nicht triggern zu lassen von diesen hochgeschaukelten Phänomenen. Wenn man es schafft sich bei dieser Beobachtung die Nondualität zu erhalten und sich nicht in der einen oder anderen Seite zu verwickelt – so ist es ungemein lehrreich und sehr interessant zu beobachten, dass alles sich „verkleinert“ – ihre Bedeutung schrumpft und man immer mehr in Frieden kommt.

Die Polarisierung nützt letztlich nämlich m.M. nach überhaupt nicht – zu nichts und ist niemanden von Nutzen. Man kann so wunderbar dabei beobachten wie Kriege entstehen.

Aber natürlich ist das nur möglich, wenn man ein bestimmtes Weltbild hat, z.B. wie im Kurs in Wundern, dass wir an einen Gott glauben, der uns bereits perfekt geschaffen hat und wir nur diesen Planeten und die Erfahrungen, die wir darauf machen, zum Lernen benutzen, wie wir wieder in den Ursprungszustand (so wie wir eigentlich sind) uns zurück entwickeln können. Uns reinigen von all dem Schrott, den Glaubenssätzen, dem Gelernten und nie überprüften gesellschaftlich gewollten oder religiösen Inhalten, die man uns übergestülpt und übergestülpt hat, was wir seit Generationen übernommen haben. Dass nun vieles sichtbar wird in dieser Zeit, das uns als Hinweis dienen könnte – all das nicht mehr einfach als gegeben hinzunehmen, halte ich für ein hoffnungsvolles Zeichen, dazu gehört für mich auch Corona. Der Mensch, die Welt reinigt sich, das vorher Unsichtbare wird nun sichtbar, kann gesehen und erkannt werden.

Ich weiß, dass unsere Sicht (die der Kursler) noch sehr ungewohnt ist und wir auch oft als Spinner gesehen werden, denn dieses Weltbild ist für die meisten sehr ungewohnt. Im Materialismusstreben ist sie völlig daneben. Inzwischen sind wir aber schon sehr viele, die sich auf der ganzen Welt diesem Weg gewidmet haben und erkannt haben, dass dieses Dualitätsleben, dieses gegeneinander kämpfen … uns und unsere Welt zerstört.

Ein Gedanke zu „Dualität – Nondualität“

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